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Manche Geschichten beginnen erst, wenn das Licht gedimmt wird.

Über das Buch

Clara und Manuel lernen sich während der ersten Corona-Phase im Netz kennen. Ihr Ziel: Eine Freundschaft+. Allein: sie dürfen sich nicht treffen.

 

Zwischen Chatnachrichten und Videocalls gestehen sie sich ihre Fantasien, Swingerclubbesuch inklusive. Doch als sie sich nach Monaten endlich zum ersten Mal treffen dürfen, wird beiden klar: Das hier ist zu wichtig, um es aufs Spiel zu setzen. Der Club kann warten.

Zwei Jahre später wagen sie den Schritt doch noch – und genau da beginnt die eigentliche Geschichte.

Belle Nuit begleitet Clara und Manuel auf diesem Weg: mit Wiener Schmäh, österreichischem Lokalkolorit und einer gehörigen Portion Selbstironie.

 

Belle Nuit  ist trotz des Settings kein klassischer Erotikroman. Nähe entsteht hier weniger auf der Seite als im Kopf der Lesenden. Es ist die Geschichte zweier Personen  in der Mitte ihres Lebens, die herausfinden, wer sie sind, wenn die Fantasie plötzlich Realität wird – und dass man in diesem Alter noch längst nicht ausgelernt hat.

Was Leser:innen sagen

★★★★★

„Packend ehrlicher Roman zu einer Spielart der schönsten Nebensache der Welt“

★★★★★

„Authentisch, direkt und angenehm anders :-)“

★★★★★

„Fantasie und Leidenschaft“

★★★★★

„(k)ein erotischer Roman, der tiefgründig anstelle oberflächig ist“
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Über den Autor

Die Idee zu Belle Nuit entstand 2024 beim Frühstück in einem Grazer Kaffeehaus, als ein Freund über die Swingerwelt philosophierte. K. M. Singer fand: Das gibt Stoff für einen Roman. Der Freund fand: Die Welt braucht sicher keinen weiteren Erotikroman. Beide hatten irgendwie recht – weshalb Belle Nuit am Ende keiner geworden ist, sondern eine Geschichte darüber, was dieser Lebensstil mit Menschen macht. Im Guten wie im Schlechten.

Bestärkt haben ihn dabei Freunde, die vermutlich einfach nur eine Zeit lang Ruhe vor seinen ellenlangen WhatsApp-Nachrichten haben wollten.

 

K. M. Singer lebt in Österreich, ist Vater zweier Kinder und schreibt unter Pseudonym über Liebe, Lust und das Leben jenseits konventioneller Beziehungsformen. Wiener Schmäh und ein Faible für die leiseren, ehrlicheren Momente einer Beziehung ziehen sich durch seine Sprache. Belle Nuit ist sein Debütroman.

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